Die Amber Lithiumdisilikat-Glaskeramiken nutzt ZTM Hans-Joachim Lotz nun seit fast einem Jahr. Er erläutert im Video, warum er die Keramik lieben gelernt hat und beschreibt konkrete Vorteile für die Arbeit mit dieser Keramik.

Film: ©gutfilm medienproduktion

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 „Chromatisches, leicht opaleszierendes Gerüst für meine Verblendungen und absolut homogene Materialstruktur.“

Hans-Joachim Lotz

Die Lithiumdisilikat-Familie vereint unter ihrem Dach verschiedene Produkte. Zum Portfolio gehören

  • Rohlinge in Block- sowie Blankform (Amber Mill),
  • Pellets für den gerüstfreien Pressvorgang (Amber Press) und
  • Pellets für die Überpresstechnik (Amber LiSi-POZ).

„Ein Rohling für viele Opazitätsstufen und außergewöhnlich hohe Farbstabilität“

Hans-Joachim Lotz

Amber basiert auf der Nano-Lithium-Disilicate-Technologie (NLD). Mit ihrem natürlich wirkenden lichtoptischen Erscheinen (hervorragende Opaleszenz und Fluoreszenz) ist Amber ideal für das Erzielen einer hohen Ästhetik ohne Graustich. Die Transluzenz wird individuell über die Ofentemperatur gesteuert. Somit können mit nur einem Rohling vier Transluzenzstufen (HT, MT, LT, MO) abgedeckt werden. Der Zahntechniker wählt einfach den Farbton aus und bestimmt über die Brenntemperatur die Transluzenz. Durch die Wärmebehandlung werden Kristallgröße sowie -dichte erhöht und folglich die mechanischen Eigenschaften verstärkt und der Transluzenzwert verändert. Je höher die Temperatur beim Brennen, umso opaker die Restauration. Selbst nach dem Finalisieren kann die Transluzenz noch angepasst werden. Ergebnis: Mit einer geringen Anzahl an Rohlingen kann ein breites Spektrum lichtoptischer Eigenschaften abgedeckt werden.

Unaufdringlich schön; erlaubt das Spiel mit Transluzenz und Opazität“

Hans-Joachim Lotz

Amber wird als Lithiumdisilikat den hochfesten Glaskeramiken zugeordnet. Lithiumdisilikat hat aufgrund seiner Zusammensetzung und Modifikation eine drei- bis viermal höhere Festigkeit als herkömmliche Glaskeramik (z. B. Feldspatkeramik). Die Verarbeitung von Lithiumdisilikat-Keramiken erfolgt in der Press- oder CAD/CAM-Technik. Eine Besonderheit von Amber ist, dass die Transluzenz individuell über die Ofentemperatur gesteuert wird. Mit nur einem Rohling können vier Transluzenzstufen (HT, MT, LT, MO) abgedeckt werden. Der Zahntechniker wählt einfach den Farbton aus und bestimmt über die Brenntemperatur die Transluzenz. Durch die Wärmebehandlung werden Kristallgröße sowie -dichte erhöht und folglich die mechanischen Eigenschaften verstärkt und der Transluzenzwert verändert. Je höher die Temperatur beim Brennen, umso opaker die Restauration. Selbst nach dem Finalisieren kann die Transluzenz noch angepasst werden.

„Sensationelle Effizienz; variabel und flexibel“

Hans-Joachim Lotz

Also, warum wird Amber immer beliebter bei Anwendern? Amber sieht gut aus, ist unkompliziert in der Verarbeitung und ihre Flexibilität beeindruckt. Zudem ist sie sparsam und effizient sowie wirtschaftlich in ihrer Anwendung. Die Lithiumdisilikat-Keramik begeistert mit ihren vielen guten Eigenschaften immer mehr Anwender. Das Amber-Keramikportfolio wirdvom koreanischen Unternehmen HASS Bio (Human-Aid-System Supplier) hergestellt und in Deutschland von Dental Balance (Potsdam) vertrieben.

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