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Der 7. Dental Gipfel in Warnemünde am 12. und 13. Januar 2018

Im Januar 2018 findet in Warnemünde zum 7. Mal die Jahresauftaktveranstaltung für Zahnärzte und Zahntechniker statt. Die Vorbereitungen zum Dental-Gipfel in der Yachthafenresidenz „Hohe Düne“ in Warnemünde laufen auf Hochtouren. Das Programm steht!

Wir haben wieder großartige Referenten gewinnen können. Download Programm

Im Vorfeld haben wir mit ZTM Carsten Müller (Leipzig) gesprochen. Er wird zum  7. Mal gemeinsam mit Prof. K.-P. Lange (Berlin) den Dental-Gipfel moderieren.

 

Herr Müller, das ist nun schon der 7. Dental-Gipfel, den Sie moderieren. Haben Sie vor acht Jahren gedacht, dass dieses Kongresskonzept so erfolgreich sein wird?

 

Ja und nein. Die Idee, einen Schnittstellenkongress mit breiter Themenvielfalt in familiären Umfeld zu organisieren, fand ich von Beginn an prima. Dass der Kongress nun über so vielen Jahre hinweg so begeisterte Resonanz und einen stetigen Teilnehmerzuwachs erfährt, beeindruckt mich immer wieder. Der einst kleine Kongress ist längst zu dem etablierten Event zum Jahresanfang in der Dentalbranche geworden.

Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept?

Es besteht meiner Ansicht nach aus drei „Zutaten“. 1. Themenvielfalt, 2. familiäre Ausrichtung und 3. besonderes Flair. Der Kongress spricht gleicher Maßen Zahnärzte und Zahntechniker an. Wir achten bei der Planung der Vorträge auf die interdisziplinäre Ausrichtung. Ob Prothetik, Implantologie, Werkstoffkunde, Funktion, Marketing oder Betriebswirtschaft – es sind für jeden Teilnehmer relevante Themen dabei. Zudem ist die familiäre Ausrichtung des Dental-Gipfels zu nennen. Viele Teilnehmer und Referenten reisen mit der ganzen Familie an und beginnen hier den Start in ein neues Fortbildungsjahr. Abgerundet wird das Rezept vom besonderen Flair der Yachthafenresidenz „Hohe Düne“ an der Warnemünder Ostseeküste.

Wo liegt der Schwerpunkt des Dental-Gipfels – auf den Vorträgen oder den Workshops?

Sowohl als auch. Das Konzept verbindet Theorie und Praxis. Der Vormittag der Kongresstage ist den Vorträgen gewidmet. Am Nachmittag vertiefen die Teilnehmer in Workshops das jeweilige Thema. Das hat sich bewährt und wird hervorragend angenommen. Die Wissensvermittlung ist somit authentisch, intensiv und praxisnah.

Was dürfen die Teilnehmer im Januar 2018 erwarten?

… einen Schnittstellenkongress, der begeistern wird. Wie immer sprechen Referenten aus Zahnmedizin, Zahntechnik und angrenzenden Fachbereichen. Implantatprothetische Behandlungskonzepte, Funktionsdiagnostik, zahntechnische Verfahrensweisen oder Praxis- und Laborführung – die Themen sind so vielfältig wie die Besucher des Dental-Gipfels selbst. Interessante Vorträge, spannende Workshops und unterhaltsames Rahmenprogramm in maritimem Ambiente bieten einen perfekten Start in das Fortbildungsjahr 2018. Das fachliche Niveau wird von einer freundschaftlich-familiären Atmosphäre begleitet. Jeder Teilnehmer findet hier sein Podium für den gedanklichen Austausch.

Was sind Ihre persönlichen Highlights im Kongressprogramm 2018?

Mich hier auf einige Beispiele zu beschränken, ist schwierig. In erster Linie freue ich mich auf das Wiedersehen mit vielen Stammgästen des Dental-Gipfels und auf die neuen Gesichter, die den Kongress prägen werden. Das Vortragsprogramm hält diverse Highlights bereit. So spricht z. B. Prof. Peter Pospiech über die Funktionsdiagnostik. Passend dazu erwarte ich interessante Ausführungen vom Sportbiologen Dr. Stephan Gutschow. ZTM Hans Joachim Lotz – Referent der ersten Stunde – wird sich der Kommunikation zwischen Praxis und Labor widmen. Dr. Ramona Schweyn (Universität Halle) gibt Einblicke in die Gegenwart und Zukunft der digitalen Abformung. Spannend werden sicherlich auch die Ausführungen von PD Dr. Bogna Stawarczyk, die sich der Werkstoffkunde widmet. Das sind nur einige wenige Highlights.

 

Danke für das Gespräch.

Annett Kieschnick, Fachjournalistin, Berlin

2017-10-05T10:31:49+00:00

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