Die Anfänge der Galvanotechnik


tl_files/galvano/fbb130c221.jpgSeine Ursprünge hat die Galvanotechnik schon im Jahr 1780. Benannt wurde sie nach ihrem Entdecker, dem Physiker Luigi Galvani. Vor mehr als 20 Jahren hat sich das Unternehmen Wieland diese Technik zunutze gemacht und weiter entwickelt. Zu dieser Zeit wurde auch der Markenname AGC, unter welchem das Unternehmen heute den Vertrieb übernimmt, gegründet. Die Abkürzung AGC bedeutet Auro Galva Crown, übersetzt die galvanische Goldkrone. Die Anwendung im Bereich des herausnehmbaren Zahnersatz machen sich heute viele Dentallabore zunutze, da es die Galvanotechnik ermöglicht, ein Goldbad auf umweltschonende und auch bioverträgliche Weise durchzuführen.

 

Die Entwicklung der Galvanotechnik


Seit der Einführung der Galvanotechnik im dentalen Bereich und der Einführung des Markennamens AGC hat sich die Technik stetig weiterentwickelt. Heute gibt es moderne Gerätetechniken, unterschiedliche Materialen und auch Goldbäder, die vielen Laboren die Arbeit erleichtern und ein Eingehen auf spezielle Patientenwünsche möglich machen. Die Einsatzgebiete variieren, so lassen sich sowohl Einzelkronen zementieren als auch unterschiedliche Implantat-Suprakonstruktionen verwirklichen. Die Patienten profitieren von hervorragenden Passeigenschaften, die Labore dagegen von einer hohen Wirtschaftlichkeit, was für beide Seiten nur Vorteile mit sich bringt. Das Unternehmen Wieland bietet die komplette Bandbreite der Einsatzgebiete und ermöglicht somit ein besonders prothetisches Arbeiten.

 

Das AGC Micro Vision


Dieses vollautomatische Galvano-System wurde speziell von Wieland für die Anforderungen der Kunden entwickelt und bietet neben absoluter Sicherheit auch höchste Stabilität. Ganz einfach läßt es sich über ein Touch Panel bedienen, sodass eine Schulung beinahe überflüssig ist. Das Menü erklärt sich beinahe von selbst und erleichtert das Arbeiten ungemein. Aber auch die sonstige Bedienung, wie beispielsweise die einfache Positionierung der wiederverwendbaren Magnetkontaktstäbe oder das Becherglas, welches mit einem Verschlussclip und einem praktischen Tragegriff ausgestattet ist, wird von vielen Anwendern geschätzt. Eine Restgoldgewinnung ist ganz bequem und direkt im Gerät durchführbar. Das Gehäuse besteht aus Varicor, einem sehr unempfindlichen Material, welches sich perfekt für die Verwendung in Dentallaboren eignet.  In einem ansprechenden Design macht es sich in jedem Labor gut.

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